Beiträge getagged mit Bag Boy

Bag Boy Mini GT Trolley 2010

Bag Boy Golf hat seine Produktpalette um den Bag Boy Mini GT Trolley erweitert. Dieser setzt neue Maßstäbe im Bereich der ultra kompakten 3-Rad Golf Trolleys. Der Bag Boy Mini GT Trolley hat aber neben seinem extrem kompakten Packmaß noch mehr zu bieten: Aufgeklappt handelt es sich bei bem Bag Boy Mini GT Trolley um einen besonders komfortablen 3-RadTrolley mit großem Funktionsumfang. Beim Bag Boy Mini GT Trolley gehören Scorecard-Halter, Getränkehalter und die Basis für einen Schirmhalter zum Standard- Funktionsumfang. Der Bag Boy Mini GT Trolley überzeugt zudem mit kugelgelagerten, leicht laufenden Rädern und einer stabilen Konstruktion. Der Bag Boy Mini GT Trolley ist für alle Cartbags bestens geeignet.

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Bag Boy Trolleys – Tradition und Fortschritt?

Der erste Bag Boy Trolley wurde im Jahr 1945 in den USA hergestellt. Bruce Williamson fertigte in Portland, Oregon den ersten von bis heute vielen Bag Boy Trolleys. Er begründete damit eine herausragende Erfolgsgeschichte. Heute zählen die Bag Boy Golf Trolley Modelle zu den meistverkaufen Produkten in diesem Segment.

Golftrrolleys von Bag Boy gelten als überaus haltbar, hochwertig verarbeitet und technisch durchdacht. In der langen Geschichte der Bag Boy Trolleys, die gezeichnet ist von vielen Verkäufen, blieb doch die überragende Qualität stets die Konstante. Der erste 3-Rad Bag Boy Trolley wurde im Jahr 2002 hergestellt. Seither sind über 3/4 der produzierten Bag Boy Trolleys Push-Carts mit 3 Rädern. Der große Erfolg der Bag Boy Golftrolleys hat sich über mehr als ein halbes Jahrhundert in die Gegenwart bewahrt. Ausgeklügelte Konstruktionen bescheren den Bag Boy Trolley Modellen noch heute ihren legendären Ruf.

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Test: Golfreise steht an – Welches Travelcover?

Beim nachfolgenden Text handelt es sich um nichtredaktionelle Werbung.

Im April steht eine Golfreise in die Türkei an, und ich bin auf der Suche nach einem neuen Travelcover.
Mein altes Travelcover sieht schon ziemlich abgenutzt aus und ich möchte diesem eigentlich meine Schläger nicht mehr anvertrauen.

Am Anfang steht da natürlich die Bedarfsnalyse (wir wollen das lieber strukturiert angehen!):
Ich brauche ein Travelcover für mein (relativ großes) Standbag, meine Golfschuhe und den üblichen Kleinkram (ein paar Bälle, etc).
Und wenn ich noch ein paar Kilo Standard-Gepäck in das Travelcover packen kann, wäre es auch nicht schlecht.
Der Schutz sollte auch gut sein. Mir ist schon einmal ein Golfbag beim Flug zerstört worden.
Da wir einen Wagen gemietet haben, ist mir die Größe des Travelcovers eigentlich egal.

Ich habe mir dazu sechs Travelcover ausgesucht, die auf den ersten Blick mein Golfgepäck aufnehmen können sollten, und die preislich im gesteckten Rahmen liegen.
Ich habe mir eine Obergrenze von 200 EUR gesetzt.

Als erstes habe ich das Bag Boy T-10 Travelcover getestet.
Mein Golfbag hat ohne Probleme reingepasst, meine Golfschuhe auch. Soweit ich es sehen konnte, würden da auch noch ein paar Polos und Jeans reinpassen.
Richtig gut finde ich die “Glocke”, also das Hardcase im Bereich der Schlägerköpfe bei dem Bag Boy Travelcover. Ich denke, dadurch sind die Köpfe wirklich ordentlich geschützt.

Nummer Zwei auf meiner Testliste war das Big Max Atlantis Travelcover.
Auch hier hat alles wunderbar und ohne Quetschen hineingepasst. Gut- das Atlantis Travelcover hat kein Hardcase, dafür kostet es aber auch nur die Hälfte des T-10  Travelcovers. Vom Schutz her betrachtet bietet es wohl ein bisschen weniger Resistenz, für mich wäre es aber immer noch genug. Platz ist auch in dem Big Max Travelcover noch ausreichend vorhanden.

Als nächsten Kandidaten habe ich das Mizuno Tour Club Bag Travelcover unter die Lupe genommen.
Das Travelcover gehört zu den geräumigsten in meinem Test. Die lange Bodenplatte bietet für Standbags wohl einen gutensch Schutz. Sehr gut fand ich, dass das Golfbag in die Polsterung eingeschlagen wird, und diese per Klett fixiert werden kann. So ist das ganze Bag recht gut geschützt.

Weiterer Kandidat: Das Wilson Staff Tour Wheel Fligt Travelcover.
Das Wilson Travelcover bietet haufenweise Platz. Sehr positiv ist mir lange Bodenplatte (wie beim Mizuno Travelcover) aufgefallen. Auch beim Wilson Travelcover sollte das Standsystem dadurch ordentlich geschützt sein. Der Schutz ist durch eine ordentliche Polsterung auch im sehr guten Bereich.

Das Bag Boy T-450 Travelcover war das mit Abstand günstigste Travelcover in meinem Test. Für meine Bedürnisse war es nicht passend. Der Stauraum war zu klein, der Schutz der Schläger eher gering. Dafür war es aber sehr leicht – und eben sehr günstig. Das T 450 ist eher ein Travelcover für kompakte Bags und für Reisende, denen ihre Airline mit niedrigen Golfgepäck-Gewichten das Leben schwer macht.

Als letztes habe ich das Big Max IQ Travelcover getestet. Vom Platz her betrachtet, war das IQ Travelcover im Mittelfeld der getetsteten Travelcover. Der Clou bei dem IQ sind die vier Rollen am Boden. Dadurch lässt sich das Travelcover aufrecht stehend schieben. Der Schutz der Golfausrüstung ist ebenfalls im guten Bereich. Am Urlaubsort lässt sich das Travelcover dann ganz klein zusammenfalten.

Fazit:
Für mich kommt nach diesem Test das Mizuno Travelcover meinen Vorstellungen am nächsten. Es ist zwar eines der teuersten, durch die hohe Bodenplatte aber ideal für den Schutz meines Tragebags. Und auch die gute Polsterung fand ich überzeugend.

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